krebsberatung

Erfahrungsberichte

Die folgenden Berichte wurden z.T. gekürzt und die Verfasser anonymisiert.
Originaltexte sowie Name und Adresse der Verfasser liegen uns vor.

Obwohl ich mich als Heilpraktikerin mit dem Thema Krebs schon viele Jahre befasse, riss mich die Diagnose "Brustkrebs" derart aus meiner Mitte - nur noch Nebel um mich und Angst um meinen 7-jährigen Sohn.

Mein Glück war, dass ich schon einiges wusste und mich darum nicht automatisch in die übliche Prozedur ergab vor lauter Ohnmacht.
Ich holte überall Informationen ein, aus dem Internet, bei Kollegen .... Schon seit Jahren habe ich das Buch von Lothar Hirneise "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" im Regal. Die Verbindung zu Christa Jung als Krebsberaterin habe ich darum bald gefunden. Sie hat mir sehr wichtige Tipps gegeben.

Wichtig ist, keine Scheuklappen zu haben, weder schulmedizinische, noch naturheilkundliche und die Verantwortung wirklich selbst zu übernehmen. Alleine das gibt schon Kraft für das Immunsystem.
Ein paar wesentliche gesammelte Informationen waren:
Ich entscheide mich, dass ich absolut gesund werden will und zwar bis ich mindestens 80 Jahre alt bin!
(Es ist wurscht, ob das Ziel erreicht wird, es ist einfach Zweckoptimismus, weil ich Körper und Seele auf die beste Heilung programmiere.) Ich sage mir das mindestens einmal am Tag, wie eine Arznei. Die Psyche ist der wesentlichste Faktor bei der Heilung.

Die Auskunft beim Krebsforschungszentrum in Heidelberg war: "Bei negativen Lymphknoten überleben nach 15 Jahren nur 4% mehr Brustkrebs-Frauen durch Bestrahlung".
Durch die naturheilkundliche Therapie in der Praxisklinik Schuppert, Bonn lebten 30 - 50 % mehr Brustkrebs-Frauen laut einer Studie der Karl-und Veronika-Carstens-Stiftung. Dabei wurden viele Therapien, die ich bei mir anwende, noch gar nicht gemacht. Also Chance noch größer.

Durch Bestrahlung und Chemotherapie (mit Risiken von Schädigung des Immunsystems, bis z.B. Panzerhaut...) verringere ich meine Chancen auf die optimalen Erfolge durch Naturheilkunde, da die Zellen dauerhaft geschädigt werden.
Fazit => In den meisten Fällen ist eine umfassende naturheilkundliche Therapie wesentlich erfolgreicher als Bestrahlung und Chemo.

Ich finde es so schade, dass viele Krebs-Patienten diese Chancen nicht wahrnehmen und sich nicht ausreichend selbst erkundigen! Darum habe ich eine neue Krebs-Selbsthilfe-Gruppe gegründet, die sich nach allen Seiten umschaut.

Nach der Operation galt es also die optimale naturheilkundliche Therapie zusammen zu stellen. Hier gilt es zu klotzen und nicht zu kleckern. Die auseichenden Dosierungen sind auch wichtig, da gibt es viele Studien dazu.
Z.B. das 3-E-Programm mit Budwig-Ernährung, Entgiftung, Psyche (Konflikte auflösen, in eine positive Grundstimmung kommen, Entspannung).

Dazu hochdosiert Vitamin-C-Infusionen, Q10, Vitamin D, Grüntee-Kapseln (Tee reicht nicht aus), Laetril-Infusionen, Artemisia, Curcuma, Salvestrole, Enzyme, Sport, Säure-Basen-Regulation, Schwermetallausleitung mit DMSA und EDTA, Darmsanierung, Hyperthermie, ev. Sauerstoff-Inhalationen oder Oxyvenierung, Amanita phalloides in homöopathischer Verdünnung...

Sammeln Sie Informationen, befragen Sie erfahrene Leute, bauen Sie sich mit dem besten Therapeuten Ihr Programm auf, individuell für Sie.
Es klingt paradox, aber ich habe es auch erlebt, dass das Leben dadurch viel besser und reicher werden kann. Seit der Budwig-Ernährung habe ich viel seltener Migräne.

Nach der Operation habe ich die Anzahl der Krebszellen in meinen Blut untersuchen lassen und wie viele davon schon absterben. Bereits 58% haben sich in "Apoptose" befunden, d.h. waren auf dem Weg abzusterben. Normalerweise sind bis 20 % in Apoptose. Beim Telefonat mit dem Labor fragte man mich, was ich denn gemacht hätte, da 58% sehr ungewöhnlich ist. Das zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Und das ohne besondere Nebenwirkungen.

Ich wünsche Ihnen Geborgenheit, Liebe, Vertrauen in Ihre innerste Kraft, Ruhe und den nötigen Willen.

Liebe Grüße, M.O. aus U.

 


 

Vor Jahren wurde bei mir ein bösartiger Tumor in der Brust diagnostiziert. Zuerst folgte ich dem schulmedizinisch vorgegebenen Protokoll und habe nur die Chemotherapie abgelehnt, später dann auch die Hormontherapie abgebrochen.

Das Unverständnis seitens der meisten Ärzte war groß und mir wurde bewusst, dass ich jetzt Selbstverantwortung übernehmen muss. Von da an habe ich alles was ich an Informationen fand nur so aufgesogen und einen anderen Weg eingeschlagen.

Ich habe mich körperlich unterstützt mit Vitaminen, Spurenelementen, Enzymen und einer Misteltherapie. Parallel machte ich eine Darmsanierung, ließ mir die Amalgamfüllungen entfernen und machte eine entsprechende Ausleitung, ich achtete auf den Säure-Basen-Haushalt und vieles mehr. Auch in der Ernährung habe ich einiges geändert und auch angefangen mit Nordic Walking und Qi Gong.

Vor allem aber habe ich auf der energetischen Ebene gearbeitet. Ich habe wieder meditiert und visualisiert, was ich leider lange vernachlässigt hatte, und ich habe sehr intensiv systemisch gearbeitet.

Irgendwann ist mir das Buch von Lothar Hirneise in die Hände gefallen und das bestärkte mich dann zusätzlich auf dem richtigen Weg zu sein.

Obwohl ich mit meiner heutigen Erfahrung sicher einiges anders angehen würde als damals, bin ich doch davon überzeugt, dass ich immer genau die Entscheidung gefällt habe, die zu dem Zeitpunkt auch richtig und gut für mich war und eben genau diese mich dorthin geführt hat, wo ich heute bin. Zwischenzeitlich sind fast 8 Jahre vergangen und es geht mir sehr gut und ich bin glücklicher denn je.

C.J.-W. aus M.

 



AUS KREBS WIRD LIEBE – EIN REISEBERICHT VON ELLEN VOLKHARDT

„Was ist Wandlung?  Eine Form scheint auf, die andere verschwindet. Kann man sagen, dass der Schmetterling eine Raupe war ?  Eine Substanz in der Raupe nimmt die form des Schmetterlings an.“

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Ich war ja im Juni 2009  wegen einem Blasentumor im 3E-Zentrum in Buoch. Im Anschluss übernahm ich das 3E-Programm in meinen Tagesablauf. Jedes halbe Jahr ließ ich ein MRT zur Kontrolle machen. Im Sept. 2010 noch einen zweiten PET-Scan, mit dem Ergebnis, dass der Tumor in der Blase wie außerhalb der Blase, nur noch ganz schwach in den Randzonen aktiv ist. Der Radiologe beglückwünschte mich mit einem Lob auf Frau Dr. Budwig. Er war davon überzeugt, dass die ehemalige Tumormasse als totes Gewebe zurückbleiben würde, es gäbe keine Wunder.

Aber Wunder gibt es wohl doch noch:

Bei einem weiteren MRT im Februar 2011  stellte der Radiologe fest, dass die Tumormasse vollends verschwunden ist.

Jetzt bin ich natürlich ungemein froh und dankbar, dass ich den alternativen Weg beschritten habe und danke Gott, dass er mir die Kraft gab, diesen Weg auch konsequent zu beschreiten.